Es ist Freitag Abend 21:45 Uhr und ich schon ein wenig beschwippst; angenehm allerdings und nicht bereits tüchtig derangiert, wie man vielleicht annehmen möchte. Das kommt dann später, denn es geht gleich ins berauschende, für mich noch unbekannte Nachtleben dieser doch ziemlich derb charmanten Metropole.
So, jetzt ist es elf und ich bin nun auch nicht mehr gering beschwippst, sondern durchaus betrunken, was wohl am zwischenzeitlich lustig konsumierten Gin Tonic gelegen haben könnte, daher für heute keine Texte mehr sondern lediglich ein Paar Bilder...
Drei Stunden Schlaf sind einfach zu wenig. Der mehr als zweifelhafte Stern am hiesigen Cocktail-Himmel, Fernet Branca/Cola konnte weder geschmack- noch preislich wohl aber von der Ausschankmenge überzeugen, was sich allerdings wiederum negativ aus den Geschmack auswirkt usw. - ekelig, wirkt aber. Nun egal, da wir uns am viel zu frühen morgen sputen müssen, da gleich das Zwischenappartement übergeben wird und wir danach das neue von Matthias angemietete Loft incl. Dachpark- und Freibad beziehen müssen. Es scheint also ein wundervoller Tag zu werden, verkatert umziehen, allerdings noch zwischendurch jedwede Möbel kaufen müssen...
Anmerkungen über Land und Leute, und insbesondere über die Leute gibt es allerlei zu sagen, werden auf den nächsten Eintrag verschoben, da nun Anderes auf der Agenda des Tages steht.
Mein Gastgeber Matthias, ebenso fertig wie ich, am International Airport.
Dieses Haus gibt aufgrund seiner doch recht schmal gehaltenen Seitenwand Rätsel auf: Wohnen dort Strichmännchen???
Kurz vor den Toren der City (Micro Centro), säumen sich rechts und links der Autobahn kilometerlang die Behausungen der Geringverdiener. Mit Slums hatte ich eigentlich nicht in dieser Stadt und vor allem nicht in dieser Lage und Größe gerechnet
Mit wundervollen Tierbildern ists schwer in der Großstadt. Hier der Mönchssittich, welcher wohl in Buenos Aires die ökologische Nische der Taube besetzt.
Beim Anblick dieser bedingt fahrbereiten Fahrzeuge direkt vor der Tür unseres heute zu beziehenden Loftes, kamen mir dann doch gewisse Zweifel, ob das Viertel, wie von Matthias behauptet, nun wirklich zu den besseren der Stadt zählt
Das Fenster im Fenster auf dem Dach unerer Wohnung , sorgt für eine sonderliche Optik
"mein Gott, was ist dieses Gebäude hässlich", dachte ich als wir diesen Betonklotz passierten. Beim genaueren Hinsehen entpuppte es sich als die größte Klinik der Stadt - bitte lass mich hier nicht ernsthaft krankwerden!!
So, jetzt ist es elf und ich bin nun auch nicht mehr gering beschwippst, sondern durchaus betrunken, was wohl am zwischenzeitlich lustig konsumierten Gin Tonic gelegen haben könnte, daher für heute keine Texte mehr sondern lediglich ein Paar Bilder...
Drei Stunden Schlaf sind einfach zu wenig. Der mehr als zweifelhafte Stern am hiesigen Cocktail-Himmel, Fernet Branca/Cola konnte weder geschmack- noch preislich wohl aber von der Ausschankmenge überzeugen, was sich allerdings wiederum negativ aus den Geschmack auswirkt usw. - ekelig, wirkt aber. Nun egal, da wir uns am viel zu frühen morgen sputen müssen, da gleich das Zwischenappartement übergeben wird und wir danach das neue von Matthias angemietete Loft incl. Dachpark- und Freibad beziehen müssen. Es scheint also ein wundervoller Tag zu werden, verkatert umziehen, allerdings noch zwischendurch jedwede Möbel kaufen müssen...
Anmerkungen über Land und Leute, und insbesondere über die Leute gibt es allerlei zu sagen, werden auf den nächsten Eintrag verschoben, da nun Anderes auf der Agenda des Tages steht.
Mein Gastgeber Matthias, ebenso fertig wie ich, am International Airport.
Dieses Haus gibt aufgrund seiner doch recht schmal gehaltenen Seitenwand Rätsel auf: Wohnen dort Strichmännchen???
Kurz vor den Toren der City (Micro Centro), säumen sich rechts und links der Autobahn kilometerlang die Behausungen der Geringverdiener. Mit Slums hatte ich eigentlich nicht in dieser Stadt und vor allem nicht in dieser Lage und Größe gerechnet
Mit wundervollen Tierbildern ists schwer in der Großstadt. Hier der Mönchssittich, welcher wohl in Buenos Aires die ökologische Nische der Taube besetzt.
Beim Anblick dieser bedingt fahrbereiten Fahrzeuge direkt vor der Tür unseres heute zu beziehenden Loftes, kamen mir dann doch gewisse Zweifel, ob das Viertel, wie von Matthias behauptet, nun wirklich zu den besseren der Stadt zählt
Das Fenster im Fenster auf dem Dach unerer Wohnung , sorgt für eine sonderliche Optik
U-Bahnstationsschild im Citybereich. Man muss schon ziemlich oberflächlich hinschauen, um nicht überall den Verfall und damit auch die derzeitige wirtschaftliche "Kraft" des Landes zu sehen.
"mein Gott, was ist dieses Gebäude hässlich", dachte ich als wir diesen Betonklotz passierten. Beim genaueren Hinsehen entpuppte es sich als die größte Klinik der Stadt - bitte lass mich hier nicht ernsthaft krankwerden!!
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