Die Sonne scheint und ich hab dennoch keine berauschende Laune, vermutlich lag ich einfach zu lange im Bett. Als der lezte Post ins Netz kam, war ich bereits viel weiter unterwegs. Beim 1. Postversuch einige Tage zuvor, scheint wohl was nicht hingehauen zu haben. Bin seit drei Tagen bereits in Puerto Madryn, welches auch noch zu Patagonien gehört, aber bezüglich der Witterungsverhältnisse eindeutig T-Shirts und Shorts zu tragen erlaubt. Nach Punta Arenas habe ich zunächst eine Stippvisite nach Feuerland (Ushuaia) unternommen, die jedoch schnell von mir beendet wurde, als es dort am hellichten Tage anfing zu schneien. Überträgt man die Breitengrrade von Ushuaia auf die Nordhalbkugel, befindet man sich in Hamburg und der Februar in Feuerland ist das Sommeranalog zu unserem August! Was ich damit sagen will ist: wann bitteschön hat es in Hamburg im August das letzte mal geschneit? Vielleicht ist es nicht ganz so lange her wie das Ende der letzten Eiszeit vor etwa 11000 Jahren, seit Beginn der Wetteraufzeichnung gab es dieses Wetterereignis dort im Sommer aber verbürgt nicht!! Gerade wegen des nervigen Winters habe ich ja unter anderem mein Bündel geschnürt und bin losgezogen....
Also schnell ins Reisebüro von Ushuaia und für den nächsten Tag einen Flug nach Trelew gebucht, welches mehr oder weniger nah bei Puerto Madry liegt wo ich nun mit bereits erwähnter schlechter Laune in der Lobby m,eines Hotels sitze. Aber die wird sich sicher gleich legen, denn in einer Stunde muss ich los um mit Seeleoparden zu tauchen. Und das wird sicher großartig!!!
Auch zu den Raubtieren zählend, jedoch nicht so spektakulär wie ein Puma. Nachdem ich desem Patagonischen Skunk für weitere Fotos nachstellte, streckte mir das Karlchen ziemlich bald sein Hinterteil entgegen. Zeichen für mich, doch besser zu verschwinden; auch ohne Bilder
Pinguine (Magellan-Pinguin) sind einfach großartige Geschöpfe. Wenngleich diese Sichtung Bestandteil einer Tour war, wollte ich mir das tölpelige Gewatschele nicht entgehen lassen.
fast schon da, am "Ende der Welt"
Volksfest made in Chile. Vermutlich erlaubt das Foto nicht, den Charme dieser fiesta richtig aufzufangen. Für einen Moment dachte ich, ich sei in einer sibirischen Stadt gelandet. Alle Leute waren betrunken und es gab nicht viel Schönes zu sehen. Wäre nicht die eindeutig lateinamerikansche Musik gewesen, hätte ich mich sicher an der Bar gewundert, warum hier kein Wodka zum Ausschank bereit steht. Dennoch: Trotz der Tristesse, waren alle Menschen in ordentlicher Stimmung und niemenad zeigte sich aggressiv!!
Wo auch immer ich hingefahren bin: Flavie und Claire aus Paris waren bereits vor mir da. Wir haben uns tatsächlich 5x hintereinander getroffen, ohne verabredet gewesen zu sein. Hier Treffen No.4; die Überfahrt nach Feuerland. Dort haben wir uns dann Abends allerdings auch mal wirklich verabredet. Und siehe da, Bier trinken können die auch, die Französinnen!
Königskrabben sind nicht nur lebend für das Auge schön anschuschauen, die wahren Qualitäten werden erst auf den Teller ersichtlich
Die Schneeflocken sind leider nicht auszumachen, die lausigen Temperaturen, die dem Zeitpunkt der Aufnahme zugrunde liegen jedoch schon. Am Ende der Wanderung durch den Nationalpark "tierra del fuego", beschloß ich: "Morgen gehts weiter!"
Auf dem Flughafen von Ushaia (Feuerland). Dieses Bild ist quasi Inbergriff typischer argentinischer Eingenschaften, die da wären: Langsamkeit, Unorganisiertheit und Geduld. Zur Erläuterung: Da ich nicht wusste, wie lange der Bus zum Flughafen benötigt, bin ich, wie es sich für typisch Deutsche geziemt, mit reichlich Zeitpuffer dorthin aufgebrochen. Der Flughafen glich einem Geisterschiff. Keine 2 Stunden später beim Passieren der Sicherheitskontrollen dann dieses Bild, mit der für mich bis dato längsten Warteschlange meines Lebens. Warum man 50% der täglichen Depatures innerhalb von 20 Minuten abfliegen lässt (Unorganisiertheit), folgt allenfalls der Logik des Faulen. In einem Punkt kann den Argentiniern jedoch kein anderes Volk das Wasser reichen; Schlangestehen! Als ich den ersten Stockdes Airports zum Sicherheitscheck erreichte, befand sich dort eine ungeordnete Menschenmasse, welche sich allerdings in wenigen Augenblicken in eine wohl geordnete Reihe verwandelte. Obwohl der eine oder andere bei dieser Bildung der Schlange ganz bestimmt nicht in Bezug auf die bisherige Wartezeit gut weggekommen ist, gab es keinerlei Murren oder Unmutsäußerungen - die geordnete Schlange dient einem höheren Zweck und diesem ordnet man sich im wahrsten Sinne des Wortes unter (Geduld). Da übrignes nur ein Schalter geöffnet war und die Kontrolle recht gemächlich von Statten ging, hatten alle vier Flieger Verspätung (Langsamkeit).
Ich hatte übrigens Glück bei der Schlange, pünktlich war mein Flieger deswegen dennoch noicht
Eine Seelöwenfamilie genießt das Relaxen an Strand der Halbinsel Valdes. Eine Stunde später tue ich es ihnen gleich und freue mich, dass es nicht mehr kalt ist. Den späteren Sonnenbrand habe ich dabei gerne in Kauf genommen!
Gürteltiere (Zwerggürteltier) sind für gewöhnlich recht scheue Geschöpfe, stehen sie doch, trotz ihrer Panzerung, auf dem Speiseplan einiger Geschöpfe. Dieses Tier hier schien jedoch so scharf hinter Keksen her zu sein, dass es jede Furcht vermissen lies. Ich würde vermuten, es leidet unter Karies!
Also schnell ins Reisebüro von Ushuaia und für den nächsten Tag einen Flug nach Trelew gebucht, welches mehr oder weniger nah bei Puerto Madry liegt wo ich nun mit bereits erwähnter schlechter Laune in der Lobby m,eines Hotels sitze. Aber die wird sich sicher gleich legen, denn in einer Stunde muss ich los um mit Seeleoparden zu tauchen. Und das wird sicher großartig!!!
Auch zu den Raubtieren zählend, jedoch nicht so spektakulär wie ein Puma. Nachdem ich desem Patagonischen Skunk für weitere Fotos nachstellte, streckte mir das Karlchen ziemlich bald sein Hinterteil entgegen. Zeichen für mich, doch besser zu verschwinden; auch ohne Bilder
Pinguine (Magellan-Pinguin) sind einfach großartige Geschöpfe. Wenngleich diese Sichtung Bestandteil einer Tour war, wollte ich mir das tölpelige Gewatschele nicht entgehen lassen.
fast schon da, am "Ende der Welt"
Volksfest made in Chile. Vermutlich erlaubt das Foto nicht, den Charme dieser fiesta richtig aufzufangen. Für einen Moment dachte ich, ich sei in einer sibirischen Stadt gelandet. Alle Leute waren betrunken und es gab nicht viel Schönes zu sehen. Wäre nicht die eindeutig lateinamerikansche Musik gewesen, hätte ich mich sicher an der Bar gewundert, warum hier kein Wodka zum Ausschank bereit steht. Dennoch: Trotz der Tristesse, waren alle Menschen in ordentlicher Stimmung und niemenad zeigte sich aggressiv!!
Wo auch immer ich hingefahren bin: Flavie und Claire aus Paris waren bereits vor mir da. Wir haben uns tatsächlich 5x hintereinander getroffen, ohne verabredet gewesen zu sein. Hier Treffen No.4; die Überfahrt nach Feuerland. Dort haben wir uns dann Abends allerdings auch mal wirklich verabredet. Und siehe da, Bier trinken können die auch, die Französinnen!
Königskrabben sind nicht nur lebend für das Auge schön anschuschauen, die wahren Qualitäten werden erst auf den Teller ersichtlich
Die Schneeflocken sind leider nicht auszumachen, die lausigen Temperaturen, die dem Zeitpunkt der Aufnahme zugrunde liegen jedoch schon. Am Ende der Wanderung durch den Nationalpark "tierra del fuego", beschloß ich: "Morgen gehts weiter!"
Auf dem Flughafen von Ushaia (Feuerland). Dieses Bild ist quasi Inbergriff typischer argentinischer Eingenschaften, die da wären: Langsamkeit, Unorganisiertheit und Geduld. Zur Erläuterung: Da ich nicht wusste, wie lange der Bus zum Flughafen benötigt, bin ich, wie es sich für typisch Deutsche geziemt, mit reichlich Zeitpuffer dorthin aufgebrochen. Der Flughafen glich einem Geisterschiff. Keine 2 Stunden später beim Passieren der Sicherheitskontrollen dann dieses Bild, mit der für mich bis dato längsten Warteschlange meines Lebens. Warum man 50% der täglichen Depatures innerhalb von 20 Minuten abfliegen lässt (Unorganisiertheit), folgt allenfalls der Logik des Faulen. In einem Punkt kann den Argentiniern jedoch kein anderes Volk das Wasser reichen; Schlangestehen! Als ich den ersten Stockdes Airports zum Sicherheitscheck erreichte, befand sich dort eine ungeordnete Menschenmasse, welche sich allerdings in wenigen Augenblicken in eine wohl geordnete Reihe verwandelte. Obwohl der eine oder andere bei dieser Bildung der Schlange ganz bestimmt nicht in Bezug auf die bisherige Wartezeit gut weggekommen ist, gab es keinerlei Murren oder Unmutsäußerungen - die geordnete Schlange dient einem höheren Zweck und diesem ordnet man sich im wahrsten Sinne des Wortes unter (Geduld). Da übrignes nur ein Schalter geöffnet war und die Kontrolle recht gemächlich von Statten ging, hatten alle vier Flieger Verspätung (Langsamkeit).
Ich hatte übrigens Glück bei der Schlange, pünktlich war mein Flieger deswegen dennoch noicht
Eine Seelöwenfamilie genießt das Relaxen an Strand der Halbinsel Valdes. Eine Stunde später tue ich es ihnen gleich und freue mich, dass es nicht mehr kalt ist. Den späteren Sonnenbrand habe ich dabei gerne in Kauf genommen!
Gürteltiere (Zwerggürteltier) sind für gewöhnlich recht scheue Geschöpfe, stehen sie doch, trotz ihrer Panzerung, auf dem Speiseplan einiger Geschöpfe. Dieses Tier hier schien jedoch so scharf hinter Keksen her zu sein, dass es jede Furcht vermissen lies. Ich würde vermuten, es leidet unter Karies!










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