Seit vorgestern befinde ich mich in Santiago de Chile bei Ben, einem alten Freund noch aus Bielefelder Zeiten, der der Buder meiner allerersten Freundin ist - über 30 Jahre ist das her; erschreckend!
Nach meiner Abfahrt aus Buenos Aires war meine Laune zunächst mal ziemlich bescheiden, denn ich habe mich ziemlich an Matthias Gegenwart oder auch die von Christina gewöhnt und plötzlich findet man sich alleine im Auto wieder und fragt sich, ob man überhaupt Lust hat die Nachbarländer Argentiniens auf eigene Faust zu erkunden. Angefühlt hat es sich zumindest erstmal nicht so. Nachdem ich Mendoza, die zweitgrößten Stadt Argentiniens, verlassen habe, habe ich in einem winzigen Bergkaff dann ein Tramperpärchen, Suzanne & Marcelo, samt deren Surfboards eingeladen und bin mit den beiden einige Tage durch die Gegend gefahren bis zur chilenisch-argentinischen Grenze. Weiter gings leider auch nicht, da die argentinischen Grenzbeamten sich störrisch wie Esel weigerten, mich samt des Autos in Chile einreisen zu lassen. Und wir haben alles versucht; Marcelo ist schließlich Argentinier und hat einen Führerschein usw. aber: nichts zu machen.... Nach kurzem Überlegen und zwei Telefonaten mit Ben habe ich mein Gepäck umgepackt, mich in einen Reisebus nach Santiago gesetzt und den Wagen am Grenzübergang in Chile stehengelassen.
Die Reiseplanung komplett hinfällig, ein Auto in den Anden welches so bald wie möglich wieder dort abgeholt werden muss und und und. Aber darum kümmere ich mich später und geniesse erstmal meine Tage in Chile.
Tausende von Fotos, verschleppter, ermordeter oder vermisster Menschen sollen an diesem Sonntag in Mendoza an die Schrecken der Militärdiktatur in Argentinien (1976 - 1983) erinnern
Lämmchenfälle vor jeden Haus in der Sierra de los Comechingones sahen irgendwie putzig aus, zumal ich bei der Durchquerung der Bergkette kein eiziges lebendes Schaf hab sehen können.
Suzanne und Marcelo freuen sich; die Weiterfahrt nach Chile scheint gesichert!
Um diese Vogelspinne in eine Streichholzschachtel bugsieren zu wollen, müsste man schon ziemlich drücken und quetschen.
Wie das oft so ist mit Fotos der atemberaubende Anblick dieser Felswand im Nationalpark Sierra de las Quijadas kommt nicht rüber.
Bei der Namensgebung des Pampahasen hätte man sich sicherlich mehr Mühe geben können, denn weder ist er ein Hase, sondern ein großes Meerschweinchen, noch sieht er wie ein Hase aus. Andererseits klingt Pampameerschweinchen auch nicht besser.
Der Witold aus Aachen hat letztes jahr seine Firma verhökert und tingelt nun mit seinem Wohnmobil auf unbestimmte Zeit durch die Weltgeschichte. Respekt!!
Esel haben irgendwie etwas
So sieht ein typisches Asado in Argentinien aus. Ähnlich wie in der Türkei ist der Vegetarier in Argentinien ein rares Individuum.
Hier war die Welt noch in Ordnung. Eine phantastische Fahrt bei strahlend blauem Himmel durch die Anden machte glänzende Laune bis...
...zum Grenzübergang. Marcelo schnallt sich schon den Rucksack um, und mein Gepäck für die Busfahrt liegt auch schon griffbereit. Der VW Suran muss leider hierbleiben.
Ausflug nach Valparaiso mit Rose, Pamela, Ben, Sasha und Zorrito, Bens Hund.Obwohl mir die Stadt ganz gut gefallen hat, bin ich froh, dass ich 2010 eine Absage von der Deutschen Schule Valparaiso erhalten habe.
....Häuserkunst in Valparaiso
Nach meiner Abfahrt aus Buenos Aires war meine Laune zunächst mal ziemlich bescheiden, denn ich habe mich ziemlich an Matthias Gegenwart oder auch die von Christina gewöhnt und plötzlich findet man sich alleine im Auto wieder und fragt sich, ob man überhaupt Lust hat die Nachbarländer Argentiniens auf eigene Faust zu erkunden. Angefühlt hat es sich zumindest erstmal nicht so. Nachdem ich Mendoza, die zweitgrößten Stadt Argentiniens, verlassen habe, habe ich in einem winzigen Bergkaff dann ein Tramperpärchen, Suzanne & Marcelo, samt deren Surfboards eingeladen und bin mit den beiden einige Tage durch die Gegend gefahren bis zur chilenisch-argentinischen Grenze. Weiter gings leider auch nicht, da die argentinischen Grenzbeamten sich störrisch wie Esel weigerten, mich samt des Autos in Chile einreisen zu lassen. Und wir haben alles versucht; Marcelo ist schließlich Argentinier und hat einen Führerschein usw. aber: nichts zu machen.... Nach kurzem Überlegen und zwei Telefonaten mit Ben habe ich mein Gepäck umgepackt, mich in einen Reisebus nach Santiago gesetzt und den Wagen am Grenzübergang in Chile stehengelassen.
Die Reiseplanung komplett hinfällig, ein Auto in den Anden welches so bald wie möglich wieder dort abgeholt werden muss und und und. Aber darum kümmere ich mich später und geniesse erstmal meine Tage in Chile.
Tausende von Fotos, verschleppter, ermordeter oder vermisster Menschen sollen an diesem Sonntag in Mendoza an die Schrecken der Militärdiktatur in Argentinien (1976 - 1983) erinnern
Lämmchenfälle vor jeden Haus in der Sierra de los Comechingones sahen irgendwie putzig aus, zumal ich bei der Durchquerung der Bergkette kein eiziges lebendes Schaf hab sehen können.
Suzanne und Marcelo freuen sich; die Weiterfahrt nach Chile scheint gesichert!
Um diese Vogelspinne in eine Streichholzschachtel bugsieren zu wollen, müsste man schon ziemlich drücken und quetschen.
Wie das oft so ist mit Fotos der atemberaubende Anblick dieser Felswand im Nationalpark Sierra de las Quijadas kommt nicht rüber.
Bei der Namensgebung des Pampahasen hätte man sich sicherlich mehr Mühe geben können, denn weder ist er ein Hase, sondern ein großes Meerschweinchen, noch sieht er wie ein Hase aus. Andererseits klingt Pampameerschweinchen auch nicht besser.
Der Witold aus Aachen hat letztes jahr seine Firma verhökert und tingelt nun mit seinem Wohnmobil auf unbestimmte Zeit durch die Weltgeschichte. Respekt!!
Esel haben irgendwie etwas
So sieht ein typisches Asado in Argentinien aus. Ähnlich wie in der Türkei ist der Vegetarier in Argentinien ein rares Individuum.
Hier war die Welt noch in Ordnung. Eine phantastische Fahrt bei strahlend blauem Himmel durch die Anden machte glänzende Laune bis...
...zum Grenzübergang. Marcelo schnallt sich schon den Rucksack um, und mein Gepäck für die Busfahrt liegt auch schon griffbereit. Der VW Suran muss leider hierbleiben.
....Häuserkunst in Valparaiso























